Tornado Naked T 125

Eine perfekte Maschine für junge und junggebliebene Fahrer, die ein einfach zu fahrendes und dennoch aufregendes Motorrad suchen.
Befeuert von einem luftgekühlten 125 cm³-Motor mit 2 Zündkerzen und ausgestattet mit fortschrittlicher Federung, einem verwindungssteifen Stahlrahmen, Leichtmetallfelgen, Scheibenbremsen, Allwetterreifen zaubert dieses rassige Naked-Bike allen ein Grinsen auf die Lippen.
Es ist wahr: Die Benelli Tornado Naked T 125 ist ein kleines Bike mit Features und Technologien eines großen Bikes. Wie heißt es so schön? "Size isn't everything" - Größe ist nicht alles. Von ihrer vom Rennsport inspirierten Federung, über ihren Stahlrahmen bis hin zur sportlichen Ergonomie sorgt sie für Super-Spaß und hohe Zufriedenheit, Kilometer für Kilometer.
tornadonakedt125 My2020 red

UVP 2.249,- € ohne Überführungskosten
UVP 2.499,- € inkl. Überführungskosten

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Benelli 1200GT Super-Tourer mit Reihendreizylinder

Quianjiang Motor als Mutterkonzern von Benelli hat jetzt in China mit der 1200GT einen Super-Tourer vorgestellt. Der greift auf den alten Benelli-Tre-Dreizylinder zurück und lässt beim Preis aufhorchen.

Kurz nachdem die Loncin-Tochter CF Moto in China mit der 1250 TR-G einen großen Tourer mit dem alten KTM LC8-Motor vorgestellt hat, schob Wettbewerber Benelli mit der 1200GT ein dreizylindriges Gegenstück ins Rampenlicht. Das war 2020. Auf der Peking Motor Show 2021 stand jetzt eine sehr fertig wirkenden 1200 GT auf der Bühne von Benelli mit einem interessanten Preisschild daran.

Der Reihendreizylinder unter der üppig ausladenden Verkleidung basiert auf den alten TNT-Motoren von Benelli. Die waren früher berühmt und berüchtigt für ihre kupplungs-killende Kraft, Durst und einige mechanische Schwachstellen. Zumindest die Schwäche des Lichtmaschinenantriebs scheinen die Chinesen mit dem überarbeiteten Dreizylinder aufgegriffen zu haben. 2021 schöpft er aus 1.209 cm³ 136 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 120 Nm bereit. Damit soll das Tourenmodell eine Höchstgeschwindigkeit von fast 230 km/h erreichen können. Das Hinterrad steckt in einer Rohrschwinge – den alten TNT-Modellen nicht unähnlich – und der Endantrieb erfolgt per Kette mit exzentrischen Kettenspannern.

 

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Umfangreiche Ausstattung

Zur weiteren Ausstattung der Benelli 1200GT zählen ein LED-Hauptscheinwerfer wohl mit Kurvenlicht, eine Brembo-Bremsanlage mit ABS und radial angeschlagenen Zangen am Vorderrad. Natürlich gehören zu so einem Super-Tourer auch Seitenkoffer und ein großes Topcase. Ebenfalls mit an Bord sind ein Keyless-Go-System, eine Kayaba-USD-Gabel, elektrisch einstell- und anklappbare Spiegel, eine elektrisch höhenverstellbare Scheibe, ein Audiosystem mit Navigation und USB-Anschluss, Heizgriffe, beheizter Sitz, ein großes TFT-Display im Cockpit – flankiert von Analoginstrumenten für Geschwindigkeit und Drehzahl – sowie Kamerasysteme an Front und Heck, die den Verkehr beobachten und so vor Auffahrunfällen warnen sollen. Klingt nach Technologien aus dem Automobilbau? Ist wenig verwunderlich, gehört doch der Benelli-Mutterkonzern Quianjiang Motor dem großen chinesischen Automobilhersteller Geely. Der wiederum besitzt die Marken Volvo, Lotus, Lynk & Co sowie große Aktienanteile an Daimler.

Preise und Verfügbarkeit Benelli 1200 GT

Klingen die Eckadten der Benelli schon attraktiv, lässt der Preis aufhorchen. In China stellt Benelli die neuen 1200 GT für 99.800 Yuan, umgerechnet 12.800 Euro in die Läden. Ob überhaupt und wenn zu welchem Preis die GT nach Europa kommt ist derzeit nicht klar. Als Ortungspunkt: Eine auf dem Papier ähnlich gelagerte BMW R 1250 RT geht ohne Extras hierzulande bei knapp über 19.000 Euro los. In China kostet der Touren-Boxer umgerechnet rund 36.900 Euro.


 

 

Benelli Leoncino 500 Sport Zweizylinder auch als Café Racer

2017 testete Benelli auf der EICMA in Mailand das Publikumsinteresse für eine Leoncino 500 im Cafe Racer-Stil. Jetzt wurde die Leoncino 500 Sport in China als Serienmodell vorgestellt.

Die Leoncino 500 ist schon lange fester Bestandteil der europäischen Benelli-Modellpalette. Zu haben ist das Naked Bike als Leoncino 500 und als Leoncino 500 Trail im Scrambler-Look. In China wurde jetzt mit der "Sport" eine dritte Version vorgestellt.

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Auf die durften die Europäer bereits 2017 auf der EICMA einen ersten Blick werfen, dann verschwand die Studie aber wieder. Bis jetzt, denn in China hat der Benelli-Mutterkonzern QJ Motor die Serienversion der Sport vorgestellt.

Speichenräder, Lampenmaske und Stummel

Technisch hat die Sport den Schwestermodellen nichts voraus. Es bleibt beim 48 PS und 46 Nm starken Reihenzweizylinder, der das rund 207 Kilogramm schwere Modell auf bis zu 160 km/h beschleunigt. Den Wandel zum Cafe Racer verantworten neue Anbauteile. Der Rohrlenker weicht an der Sport direkt an die Gabelholme geklemmten Stummeln. Abgasseitig ersetzt ein Doppelrohr-Endschalldämpfer den Standard-Endtopf. Speichenfelgen für Schlauchlosreifen ersetzen die Gussräder. Es bleibt beim 17-Zoll-Format und Reifen der Dimension 120/70 und 160/60. Abgerundet wird der Sport-Look durch eine kleine Lampenverkleidung sowie eine kleine Satteltasche, die über den Auspuffendtopf neben der Sitzbank hängt.

Benelli bestätigt zwar noch keine Importabsichten. Aufgrund der technischen Nähe zu den Leoncino 500-Bestandsmodellen dürfte es aber nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die Sport das europäische Modellprogramm der Italiener bereichert.

Mit wenigen gezielt gesetzten Modifikationen wandelt Benelli die Leoncino 500 zu einem Café Racer. Mit dem Beinamen "Sport" startet der jetzt in China durch. Wir glauben, dass die Sport aber auch bald unsere Küsten erreichen wird.